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SG Bamberg räumt im Bambados ab

Bei den Oberfränkischen Kurzbahnmeisterschaften, die im Bambados ausgetragen wurden, wussten die 81 Teilnehmer der SG Bamberg mit 66 Gold-, 66 Silber und 52 Bronzemedaillen sowie mit 203 persönlichen Bestzeiten zu überzeugen. Insgesamt entsandten 11 Vereine 260 Teilnehmer nach Bamberg, die dort 1326 Starts absolvierten. Erstmals bildeten die Bezirkstitelkämpfen, die turnusgemäß sonst im Januar oder Februar ausgetragen wurden, den Saisonauftakt.

Egelseer und Spörlein am erfolgreichsten

Bei den Jahrgangs- und Altersklassenmeisterschaften konnten Dinah Egelseer (2002) und Gregor Spörlein (1995) die meisten Titel gewinnen: Egelseer durfte sich gleich über acht Siege freuen und entschied die Wettbewerbe über 50 m, 100 m und 200 m Freistil, 50 m und 100 m Rücken, 50 m Schmetterling sowie 100 m und 200 m Lagen für sich. Gregor Spörlein ergatterte in der Altersklasse 20 sieben Bezirkstitel über 50 m und 100 m Schmetterling, 50 m und 100 m Brust, 50 m und 100 m Rücken sowie 100 m Lagen.

Jeweils vier Titel gingen an Nikita Bergmann (2005), Maja Lehner (2003) und Pauline Schweens (1999). Katharina Pock (2006), Martin Spörlein (1997) und Stephan Zingler (1987 / AK 30) ergatterten je drei Meisterschaftssiege. Einen Doppelsieg feierten zudem Anna Barth (2006), Julia Barth (2006), Lisa Barth (2010), Kevin Kertész (2003), Isabel Linß (1997 / AK 20), Eric Müller (1989 / AK 25), Dorothea Rupprecht (2001) und Louis Streit (2003). Einen Titel sicherten sich Luca Barth (2008), Marlen Christa (2001), Jolinda Einwag (2007), Laura Hübner (2008), Leila Jafoui (2004), Josefin Krefft (2007), Markus Linß (1997 / AK 20), Leonard Maex (2005) und Bastian Schorr (1992 / AK 25).

Mindestens einen Podestplatz erkämpften sich ferner Caspar Baumüller (2006), Christina Betz (2008), Katharina Böhm (2010), Moritz Buchstädt (2003), Clara Ehrlich (2010), Emilia Eis (2008), Paul Ender (2004), Vincent Fuhrer (2010), Szymon Gorczynski (2010), Nora Görlich (2009), Thomas Götz (1998 / AK 20), Robert Hartmann (2009), Veit Heinrich (2007), Lea Hermann (2002), Jannik Hünniger (2010), Alexander Kajaia (2006), Laurin Keh (2009), Clara Kirsten (2007), Kilian Kohlmann (2005), Greta Lange (2009), Agnes Öhrig (2006), Inja Öhrig (2006), Larissa Pock (2007), Pauline Söderholm (2004), Marie Starklauf (2010), Finn Urbanik (2007), Ella Vornlocher (2005) und Eva Wolter (2003).

Zudem wurden bei der Meisterschaft noch A- und B-Finals über die 100 Meter-Strecken ausgetragen, die nach den Ergebnissen der Vorläufe besetzt wurden: Im B-Finale starteten die Jahrgänge 2004-2007 und in den A-Finals die Jahrgänge 2003 und älter:
Im B-Finale siegte Nikita Bergmann über 100 m Brust in 1:17,38 Min. Paul Ender belegte über 100 m Brust in 1:19,51 Min. Rang zwei. Leila Jafoui gewann Silber über 100 m Rücken (1:16,02 Min.) und Bronze über 100 m Freistil (1:07,97 Min.). Leonard Maex sicherte sich Rang drei über 100 m Rücken (1:12,02).

In den A-Finals gewann Gregor Spörlein über 100 m Brust (1:09,63 Min.), 100 m Rücken (1:02,17 Min.) und 100 m Schmetterling (57,30 Min.). Sein jüngerer Bruder Martin Spörlein entschied die 100 m Freistil (54,45 Sek.) für sich. Dinah Egelseer siegte über 100 m Rücken (1:10,19 Min.) und schwamm über 100 m Freistil (1:03,88 Min.) auf den Silberrang. Kevin Kertész schlug über 100 m Rücken (1:03,20 Min.) als Zweiter an genauso wie Maja Lehner über 100 m Schmetterling (1:10,89 Min.). Markus Linß kam über 100 m Schmetterling (1:02,13 Min.) auf Rang drei, seine Zwillingsschwester Isabel Linß gewann über 100 m Freistil (1:04,43 Min.) ebenfalls die Bronzemedaille.

pkl

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